Die fliegende Sternwarte SOFIA

Über SOFIA

SOFIA während nächtlicher Testbeobachtungen des Sternenhimmels im März 2008. Die Öffnung im Rumpf der umgebauten Boeing 747SP gibt den Blick auf das in Deutschland gebaute 2,7 Meter-Infrarotteleskop frei.

SOFIA während nächtlicher Testbeobachtungen des Sternenhimmels im März 2008. Die Öffnung im Rumpf der umgebauten Boeing 747SP gibt den Blick auf das in Deutschland gebaute 2,7 Meter-Infrarotteleskop frei.

Mit dem in eine modifizierte Boeing 747SP integrierten 2,5 Meter-Teleskop werden astronomische Beobachtungen im Infrarot- und Submillimeter-Wellenlängenbereich weitgehend oberhalb der hierfür störenden irdischen Lufthülle durchgeführt. Schwerpunkt der wissenschaftlichen Zielsetzung ist die Erforschung der Entwicklung von Milchstraßensystemen sowie die Entstehung und Entwicklung von Sternen und Sonnensystemen aus interstellaren Molekül- und Staubwolken.

SOFIA, das Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie, ist ein Gemeinschaftsprojekt des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der National Aeronautics and Space Administration (NASA). Es wird auf Veranlassung des DLR mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages und mit Mitteln des Landes Baden-Württemberg und der Universität Stuttgart durchgeführt. Der wissenschaftliche Betrieb wird auf deutscher Seite vom Deutschen SOFIA Institut (DSI) der Universität Stuttgart koordiniert, auf amerikanischer Seite von der Universities Space Research Association (USRA). Die Entwicklung der deutschen Instrumente ist finanziert mit Mitteln der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).

Quelle: DLR
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