Neue ESA-Mission sucht einen Namen
Mehr über Fuglesang
![]() © ESA/NASA - Robert Markowitz, 2009
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Die STS-128 Crew während einer Trainingseinheit in der Raumfahrt Kfz-Mock-up-Fazilität bei der NASA Johnson Space Center, Houston, USA. Von der linken Seite befinden sich die NASA-Astronauten Rick Sturckow, Kommandant, Patrick Forrester, ESA-Astronaut Christer Fuglesang, die NASA-Astronauten Nicole Stott, Jose Hernandez, John "Danny" Olivas, alle Mission Spezialisten und Kevin Ford-Pilot.
Neben wissenschaftlichen Experimenten und Erdbeobachtungsaktivitäten führt Christer Fuglesang zwei von drei planmäßigen Außenbordeinsätzen durch. Zu seinen Aufgaben bei diesen Einsätzen gehört es, einen leeren Ammoniaktank abzubauen und die ISS auf das Eintreffen von Node 3, einem Verbindungsmodul aus europäischer Herstellung, vorzubereiten. Während des ersten Außenbordeinsatzes wird das EuTEF (European Technology Exposure Facility) von der Außenseite des europäischen Columbus-Labors abgetrennt. EuTEF wird dann gemeinsam mit Fuglesang auf Flug STS-128 zur Erde zurückkehren.
Fuglesang für das in Italien entwickelte Frachtmodul MPLM (Multi-Purpose Logistics Module) verantwortlich, das der Beförderung von Gestellen für wissenschaftliche Geräte, Lagerregalen, Lebensmitteln, Kleidung, Wasser und anderer Fracht zur Raumstation dient. Für den Transport zur ISS wird das MPLM in der Ladebucht der Raumfähre Discovery untergebracht: An der Raumstation angekommen, wird es per Roboterarm aus der Ladebucht der Raumfähre gehoben und mit der ISS verbunden. Das druckbeaufschlagte Modul kann zum Löschen der Ladung betreten werden.
Fuglesang für das in Italien entwickelte Frachtmodul MPLM (Multi-Purpose Logistics Module) verantwortlich, das der Beförderung von Gestellen für wissenschaftliche Geräte, Lagerregalen, Lebensmitteln, Kleidung, Wasser und anderer Fracht zur Raumstation dient. Für den Transport zur ISS wird das MPLM in der Ladebucht der Raumfähre Discovery untergebracht: An der Raumstation angekommen, wird es per Roboterarm aus der Ladebucht der Raumfähre gehoben und mit der ISS verbunden. Das druckbeaufschlagte Modul kann zum Löschen der Ladung betreten werden.

