Highlight im September
Besucher beim Wintersechseck
Wer am 12. September morgens gen Osten blickt, wird mit einigen der hellsten Objekte des Nachthimmels belohnt.
![]() © Kosmos Verlag |
Anblick des morgendlichen Osthimmels am 12. September gegen 3 Uhr MEZ (= 4 Uhr MESZ).
Ab ungefähr 3 Uhr (= 4 Uhr Sommerzeit) hat Venus am 12. September mit zehn Grad eine Höhe erreicht, in der sie den dichtesten Dunstschichten entkommen kann. Unweit rechts neben ihr steht an diesem Morgen die schmale Sichel des abnehmenden Mondes.
Venus und Mond liegen nur knapp außerhalb des Wintersechsecks, dessen Ecken von den hellen Sternen Kapella im Fuhrmann, Aldebaran im Stier, Rigel im Orion, Sirius im Großen Hund, Prokyon im Kleinen Hund und Pollux in den Zwillingen gebildet werden. Das sind alles Sterne nullter oder erster Größenklasse – im Falle des Sirius, der von allen die geringste Höhe über dem Horizont hat, sogar der minus ersten Größenklasse.
Venus wandert im Lauf des Septembers entlang dem absteigenden Ast der Ekliptik. Am 4. tritt sie in das Sternbild Krebs und wechselt bereits am 23. ins Sternbild Löwe.
Mehr über das aktuelle Himmelsgeschehen lesen Sie im Kosmos Himmelsjahr.
Venus und Mond liegen nur knapp außerhalb des Wintersechsecks, dessen Ecken von den hellen Sternen Kapella im Fuhrmann, Aldebaran im Stier, Rigel im Orion, Sirius im Großen Hund, Prokyon im Kleinen Hund und Pollux in den Zwillingen gebildet werden. Das sind alles Sterne nullter oder erster Größenklasse – im Falle des Sirius, der von allen die geringste Höhe über dem Horizont hat, sogar der minus ersten Größenklasse.
Venus wandert im Lauf des Septembers entlang dem absteigenden Ast der Ekliptik. Am 4. tritt sie in das Sternbild Krebs und wechselt bereits am 23. ins Sternbild Löwe.
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