„Johannes Kepler“
Separation der Booster
![]() © ESA |
Separation der Booster am 16. Februar 2011.
„Dieser Start findet inmitten eines reichlich gefüllten und immer wieder Änderungen unterworfenen Flugterminkalenders statt, mit dem das An- und Abdocken der verschiedenen Raumfahrzeuge - HTV, Progress, ATV und Space Shuttle - an bzw. von der ISS geregelt werden muss. Die Startplanung für das ATV wurde mit unseren internationalen Partnern im Oktober letzten Jahres festgelegt“, so ESA-Generaldirektor Jean-Jacques Dordain, „und dank des Know-hows und des Engagements der europäischen Industrie und der Teams von Arianespace, der ESA und des CNES sowie unserer internationalen Partner konnte diese Planung auch eingehalten werden. Das ATV-2 ist eines von insgesamt 4 geplanten ATV-Missionen. Möglich gemacht wurde die Meisterung dieser weiteren Etappe durch technische Kompetenz und die politische Unterstützung der Mitgliedstaaten für die ESA und die internationale Zusammenarbeit. Jetzt erwarten wir mit Spannung das erfolgreiche Andocken des ATV an die ISS.“
„Mit dem ATV Johannes Kepler leiten wir nun eine Reihe regelmäßiger Frachtflüge zur ISS ein“, ergänzte Simonetta Di Pippo, ESA-Direktorin für bemannte Raumfahrt.
Die ESA bringt dabei zum ersten Mal eine spezielle Vorrichtung für noch in letzter Minute zu verstauende Fracht zum Einsatz. „Mit dieser neuen Funktion stellt das ATV einmal mehr seine für die Versorgung der Raumstation entscheidende Bedeutung unter Beweis“, so Di Pippo.
„Mit dem ATV Johannes Kepler leiten wir nun eine Reihe regelmäßiger Frachtflüge zur ISS ein“, ergänzte Simonetta Di Pippo, ESA-Direktorin für bemannte Raumfahrt.
Die ESA bringt dabei zum ersten Mal eine spezielle Vorrichtung für noch in letzter Minute zu verstauende Fracht zum Einsatz. „Mit dieser neuen Funktion stellt das ATV einmal mehr seine für die Versorgung der Raumstation entscheidende Bedeutung unter Beweis“, so Di Pippo.




