40 Jahre Apollo 11

Erstes Bild auf der Mondoberfläche

20. Juli 1969: Das allererste Bild von der Mondoberfläche. Die beiden berühmten Bilder mit dem "historischen ersten Fußabdruck", die stets als die ersten Bilder von der Mondoberfläche bezeichnet werden, wurden tatsächlich etwa 20 Minuten später gemacht, und zeigen den Fuß von Edwin Aldrin. Das Bild zeigt einen Landeteller der Mondlandefähre mit einer verbogenen Kontaktsonde. Diese Kontaktsonden - sie waren an drei der vier Beine angebracht - zeigten den Astronauten den Bodenkontakt bei der Landung an, und waren ein Indikator dafür, wann das Landetriebwerk abzuschalten sei.

20. Juli 1969: Das allererste Bild von der Mondoberfläche. Die beiden berühmten Bilder mit dem "historischen ersten Fußabdruck", die stets als die ersten Bilder von der Mondoberfläche bezeichnet werden, wurden tatsächlich etwa 20 Minuten später gemacht, und zeigen den Fuß von Edwin Aldrin. Das Bild zeigt einen Landeteller der Mondlandefähre mit einer verbogenen Kontaktsonde. Diese Kontaktsonden - sie waren an drei der vier Beine angebracht - zeigten den Astronauten den Bodenkontakt bei der Landung an, und waren ein Indikator dafür, wann das Landetriebwerk abzuschalten sei.

ALDRIN: Einen Tag später waren wir im LEM (Lunar Excursion Module - die Bezeichnung für die Mondfähre), und der Abstieg zum Mond begann. Sechstausend Fuß über dem Boden fingen unsere Probleme an. Ein Alarm jagte den anderen, und wäre da nicht ein Mann im Kontrollzentrum gesessen, der seinen Job wirklich beherrschte, wir hätten das Landemanöver abbrechen müssen

COLLINS: Das Brennmanöver dauerte schon fünf Minuten, und ich war fast genau über der Fähre, als ich Neils Stimme über Funk hörte: "Programmalarm. Alarm 1202." Was zur Hölle ist das? Ich wusste noch nicht einmal die Alarmnummern für meinen Computer auswendig, geschweige denn die der Mondlandefähre. So fingerte ich nach dem Handbuch, und suchte mit fliegenden Fingern nach der Nummer. Da kam auch schon die Stimme aus Houston: "Ignoriert den Alarm. Ihr seid weiterhin "Go". Die Checkliste sagte mir, dass es sich um eine Überlastung des Bordcomputers handelte. Gleich darauf der nächste Alarm, und wieder sofort die Stimme aus Houston: "Keine Sorge, ihr könnt weitermachen".

ALDRIN: Unsere Herzfrequenz ging schlagartig nach oben. Rote Lichter flackerten, und Alarmsignale klingelten. Und der Boden nur noch 1000 Meter entfernt. Aber Steven Bailes, der in Houston verantwortlich für die Systeme der Mondlandefähre war, sagte jedes Mal, dass wir weitermachen konnten. Wir erhielten vier weitere Warnsignale und viermal gab Steve uns das "Go" zum Weitermachen. Als einige Wochen später Mike, Neil und ich die Freiheitsmedaillen erhielten, bekam auch Steven Bailes eine. Er hat sie wirklich verdient. Ohne ihn hätten wir die Landung abgebrochen.

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