Schwarze Löcher

Hinter dem Ereignishorizont

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Stellare Schwarze Löcher am Ende eines Sternenlebens

Verschlingen sie allerdings gerade Staub und Gas, verraten sie sich: Bevor die Materie für immer hinter dem so genannten Ereignishorizont verschwindet – jener Grenze, ab der eine Flucht unmöglich ist – sammelt diese sich zunächst in einem rotierenden Gürtel um den Schlund. Dabei heizt sie sich auf mehrere Millionen Grad auf und beginnt im Röntgenlicht zu leuchten. Diese Strahlung können Wissenschaftler dann in ihren Teleskopen beobachten und auf diese Weise auch mehr über den eigentlichen Protagonisten erfahren.

Sie nehmen an, dass sehr massereiche Sterne am Ende ihres Lebens zu Schwarzen Löchern kollabieren. Unsere Sonne ist dafür viel zu leicht – von ihr wird nur ein unspektakulärer Weißer Zwerg übrig bleiben, der langsam auskühlt. Erst wenn Sterne rund achtmal mehr wiegen als unser Zentralgestirn, können sie sich in ein derart kompaktes Objekt verwandeln. Vorher streifen sie im Zuge einer gigantischen Explosion ihre äußeren Hüllen ab und damit einen enormen Teil ihrer ursprünglichen Masse. Deshalb wiegen die resultierenden Schwarzen Löcher nur bis hin zu einigen zehn Sonnenmassen.
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