KOSMOS Astro-Fotopreis

Sterne fotografieren – Preise gewinnen

Gemeinsam mit erfahrenen Astrofotografen richtet der KOSMOS-Verlag ab jetzt den "Kosmos Astro-Fotopreis" aus. Jedes Jahr steht unter einem Motto. Die besten Fotos werden hier auf der Himmelsjahr-Homepage und im Buch Kosmos Himmelsjahr veröffentlicht.
Wenn man den Sternenhimmel mehrere Minuten lang belichtet, werden die Sterne zu Strichspuren.

Wenn man den Sternenhimmel mehrere Minuten lang belichtet, werden die Sterne zu Strichspuren.

Mitmachen und gewinnen

So machen Sie mit
Mitmachen kann jeder, man muss dazu kein Astro-Profi sein! Sie können Fotos mit und ohne Teleskop machen, Stimmungsbilder sind genauso willkommen wie lang belichtete Deep-Sky-Aufnahmen. Senden Sie uns Ihr Foto mit Angaben zur Aufnahmetechnik (Datum, Kamera, Objektiv oder Teleskop, Belichtungszeit) als JPG-Datei mit max. 3 MB per E-Mail an astrofoto@kosmos.de. Mit der Einsendung stimmen Sie der Veröffentlichung Ihres Bildes auf www.kosmos-himmelsjahr.de und im Buch Kosmos Himmelsjahr zu.

Das gibt es zu gewinnen

Jeden Monat werden die besten Aufnahmen auf der Homepage veröffentlicht und unter allen Einsendern ein Astronomie-Buch im Wert von 20 Euro verlost. Für die jährlichen Hauptpreise wird eine Jury die schönsten Aufnahmen prämieren. Die drei besten Fotos des Jahres werden außerdem im Kosmos Himmelsjahr veröffentlicht.

1. bis 3. Preis: Ein Teleskop, ein Fernglas und Astronomie-Zubehör – gestiftet von der Fa. Baader Planetarium GmbH (www.baader-planetarium.de)
4. bis 6. Preis: Die Planetariums-Software "Redshift 7 Premium"
7. bis 10. Preis: Der Bildband "Die größten Entdeckungen der Astronomie"
Der Planet Venus zusammen mit dem zunehmenden Mond am Abendhimmel

Der Planet Venus zusammen mit dem zunehmenden Mond am Abendhimmel

Himmelsfotografie mit der digitalen Spiegelreflexkamera

Dank moderner, digitaler Spiegelreflexkameras und normalen Fotoobjektiven kann man wunderschöne Stimmungsbilder des Nachthimmels machen. Mit kurzer Brennweite gelingen stimmungsvolle Übersichtsaufnahmen, mit Teleobjektiv oder Teleskop kann man den Mond und sogar Sternhaufen, Galaxien und Nebel portraitieren.

Die Motive des Monats 2009
September: 29.09.: Die Begegnung von Jupiter und Mond
Oktober: 16.10.: Die Begegnung von Merkur, Venus, Saturn und Mond
November: 30.10. bis 3.11.: Planet Mars durchquert den Sternhaufen "Krippe" im Sternbild Krebs
Dezember: 31.12.: Die Partielle Mondfinsternis

Einsendeschluss: 31. Januar 2010; für die Motive des Monats jeweils der 15. des folgenden Monats

Mehr zum Thema "Himmelsfotografie mit der digitalen Spiegelreflexkamera" lesen Sie im gleichnamigen Buch von Stefan Seip (hier im Shop erhältlich).
Der berühmte Nebel im Sternbild Orion trägt die Messier-Nummer 42,

Der berühmte Nebel im Sternbild Orion trägt die Messier-Nummer 42,

Die Messier-Objekte

Sie sind beliebt, unter Hobby-Astronomen sehr bekannt und viele von ihnen ganz einfach am Himmel zu entdecken: Die 110 "Messier-Objekte" gelten als die Klassiker der Deep-Sky-Beobachtung. Diese Sternhaufen, Gasnebel und Galaxien sind lohnende Fotomotive, da die meisten hell und damit auch für Anfänger einfach zu fotografieren sind.

Die Motive der Monate 2010

Januar: Das Sternbild Orion und seine Nebel
Februar: Der Sternhaufen Plejaden im Sternbild Stier; am 21./22.02.2010 zusammen mit dem Mond
März: Der Messier-Marathon: Ein Messier-Objekt zur freien Wahl
April: Der Virgo-Galaxienhaufen
Mai: Die Galaxien in den Sternbildern Großer Wagen und Jagdhunde
Juni: Sternhaufen und Gasnebel in den Sternbildern Schütze und Skorpion
Juli: Kugelsternhaufen in den Sternbildern Herkules und Schlangenträger
August: Planetarische Nebel am Sommerhimmel
September: Offene Sternhaufen von Adler bis Kassiopeia
Oktober: Die Andromeda-Galaxie Messier 31 und ihre Begleiter
November: Die Galaxie Messier 33 im Sternbild Dreieck
Dezember: Offene Sternhaufen von der Kassiopeia bis ins Hinterdeck

Einsendeschluss: 31. Januar 2011; für die Motive des Monats jeweils der 15. des folgenden Monats

Mehr über die "Messier-Objekte" kann man ab März 2010 im neuen Buch "Die Messier-Objekte: Suchen, finden, beobachten und fotografieren" von Bernd Koch und Stefan Korth lesen.